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Unsere Mission: Die ergonomisch perfekte Schlafunterlage

 

"Dynaglobe® steht vor allem für Premiumqualität – von Hand gefertigt im Allgäu-Schwäbischen Schmiechen in der Nähe von Augsburg. Wir unterstützen Menschen dabei, dass sie wieder besser schlafen können. Damit sie erholter sind und noch mehr Freude am Leben haben. Unserer Auffassung nach gibt es bei jedem Produkt eine technische und eine emotionale, zwischenmenschliche Seite. Die Dynaglobe®-Luftkernmatratze und den wachsenden Kreis ihrer Fans gibt es in der heutigen Form nur dank all der Menschen, die seit Jahren an unser Luftschlafsystem und die Marke Dynalgobe® glauben und unsere Firmenphilosophie teilen. Für innovative Produkte wie die unseren braucht man als Hersteller Mitarbeiter, Partner und Lieferanten, die sich für das Produkt und den Nutzer interessieren, mit dem Herzen dabei sind und zu Freunden werden. Der Rest ist Technik." (Markus Popfinger, Geschäftsführer und Mitgründer der DYNAGLOBE Products GmbH & Co. KG)

Dynaglobe®-Firmenleitbild
1. BESSERE LÖSUNGEN ALS ANDERE
2. INNOVATIV IN DIE ZUKUNFT
3. OFFENHEIT IM MITEINANDER
4. STABILITÄT IM INNEN UND AUSSEN
5. NACHHALTIGER NUTZEN FÜR DIE MENSCHEN

 

 

Geschäftsführer Markus

Produktgeschichte: Wie die Dynaglobe®-Luftkernmatratze entstanden ist

Mittlerweile wird die Dynaglobe®-Luftkernmatratze von über 80 Fachhändlern in der D-A-CH-Region vertrieben und international in Länder wie China, Dubai, Moldawien oder Südafrika verkauft.

Die Erfolgsgeschichte der im Juni 2005 gegründeten Firma DYNAGLOBE Products GmbH & Co. KG ist eng mit der persönlichen Herkunftsgeschichte von Geschäftsführer Markus Popfinger verbunden. Der Entwickler der Dynaglobe®-Luftkernmatratze ist von Anfang an dabei. Seine Zeit in der Bundeswehr gab und gibt ihm bis heute den Ehrgeiz und "unternehmerischen Biss", die gesteckten Ziele von Dynaglobe stets im Auge zu behalten und in die Tat umzusetzen. Ausgleich findet Markus bei Musik. Er musiziert seit über 40 Jahren aktiv – hierbei kann er abschalten und findet zu sich selbst.

Luftgefederte Matratze

Wie Markus Popfinger auf die Idee kam, ein Luftschlafsystem zu entwickeln

Markus erlernte zunächst den Beruf des Schreiners, ehe er eine weitere Ausbildung zum Maschinenbauzeichner erfolgreich abschloß. Beruflich war Markus lange in einem Umfeld aktiv, in dem völlig neue technische Produkte geschaffen wurden: Als Modellbauer bei BMW war Markus bei der Herstellung von Urmodellen für Fahrzeuge, wie z.B. den berühmten BMW Z4 mit dabei. In einem namhaften Konstruktionsbüro wirkte er für den Weltkonzern Siemens an einem 1:1-Holzmodell des ersten ICE mit, welcher letztlich auf die Schienen kam. Diese Erlebnisse und anspruchsvollen Tätigkeiten waren genau nach Markus Geschmack. Schon immer war das kreative Ausprobieren, Basteln, Konstruieren, Lösungen für technische Herausforderungen finden und das Erschaffen von völlig Neuem seine große Leidenschaft. Und seine Ergebnisse konnten sich sehen lassen.

Wenn der Zufall das weitere Schicksal prägt...

Manchmal kommt es im Leben anders als man denkt. Markus kam beruflich aus einer Branche, in der er nichts mit Matratzen zu tun gehabt hatte. Weder als Schreiner, wo er zumeist Möbel fertigte, noch im späteren Berufsleben als er zunehmend mit Konstruktionen und Technik beschäftigt war. Er hatte über Jahre hinweg immer wieder starke Schlafprobleme, die ihn einschränkten. So beschäftigte Markus sich intensiv mit ergonomisch guten Schlafunterlagen – v.a. mit Wasserbetten. Im Jahr 2003 lernte er einen Wasserbetten-Produzenten kennen und interessierte sich sofort für dessen Erfindungen. Der Schweizer hatte u.a. die Wasserbett-Technologie weiterentwickelt und ein sogenanntes „Luft-Wasser-Bett" erschaffen. Markus war von dieser Idee begeistert. Irgendwie muss da ein ganz besonderer Funke übergesprungen sein. „Diese Erfindung des Luft-Wasser-Bettes hat mich so fasziniert, dass ich mein ganzes Geld ausgegeben habe, um das Patent zu erweben." Und so kauften Markus und sein Partner dem Schweizer Erfinder das Grundpatent ab. Markus arbeitete mehrere Jahre daran weiter und entwickelte das Luft-Wasser-Bett völlig neu.

Dynaglobe®-Luftkernmatratze: Eine Weiterentwicklung der Wasserbett-Technologie

Markus Popfinger war von der Wasserbett-Technologie grundsätzlich sehr angetan. Doch am klassischen Wasserbett störten ihn v.a. folgende Nachteile:

  • Aufwendiger Transport und lange Aufbauzeit
  • Befüllen kann je nach Wasserleitung lange dauern
  • Wasserbett ist sehr schwer und kann nicht im Raum verschoben werden
  • Dauerhafte Stromversorgung für Heizung nötig
  • Aufwendige Pflege und Reinigung
  • Conditioner gegen Algenbildung nötig
  • Wasseraustritt bei Materialermüdung möglich

Markus und seinem Team ging es darum, all diese Nachteile zu beseitigen. Sie experimentierten u.a. mit neuen Füllmaterialien. Und so entstand nach und nach ein Luftschlafsystem mit Öl-Vital Lordosenstütze, welches die ergonomischen Vorteile eines klassischen Wasserbetts nutzt und dessen Nachteile hinter sich gelassen hat. Die zentrale Herausforderung für Markus Popfinger war der Luftkern. Denn woran denkt jeder gleich als erstes, wenn er ans Erwachen auf einer Luftmatratze denkt? Richtig, an entwichene Luft, eine platte Matratze und einen schmerzenden Rücken. Spezielle Materialien und Schweißtechniken waren nötig, um einen strapazierfähigen Luftkern zu entwickeln. Das Ergebnis: Eine ausgereifte, hochwertig verarbeitete und äußerst langlebige Luftkernmatratze, die die Luft hält und sich den Bedürfnissen des Bewegungsapparates perfekt anpasst. Der Orthoplus Luftkern.

Dynaglobe® heute: Innovative Produkte für gesundheitsbewusste Menschen, denen Schlafqualität und Wohlbefinden wichtig sind

Das Thema „einfach schlafen" gepaart mit der Freude am Tüfteln und ständiger Weiterentwicklung beflügelt Markus Popfinger auch heute noch. Man sieht das Leuchten in seinen Augen und spürt die Begeisterung, wenn er z.B. von den neuesten Features der speziell für die Dynaglobe®-Luftkernmatratze entwickelten Software (App) Ortho-Well® schwärmt oder passendes Schlafzubehör erklärt.

Ausstellung Dynaglobe
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